Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
Albert Einstein, Deutschland

Homöopathie

Was ist Homöopathie
Die Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Wissenschaft. Sie wurde vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann entdeckt und etabliert. Durch seine Tätigkeit als Arzt erkannte er, dass es bei Schulmedizinischen Behandlungen lediglich zu Verschiebungen bzw. Krankheitsänderungen, aber nie zu Heilung kam.

Die Homöopathie ist eine eigenständige, alternativmedizinische Heilmethode mit eigenen Gesetzten. Ihre Namengebende und wichtigste Grundannahme ist das Ähnlichkeitsprinzip: ‹‹Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden››. Die Mittel werden aus Urtinkturen (pflanzlichen und tierischen Ursprungs) und aus Verdünnungsmitteln wie Alkohol, destilliertem Wasser, Glycerin und Milchzucker hergestellt. Diese Mittel sind in flüssiger Form oder als kleine weisse Kügelchen, den Globuli erhältlich.

Für was wird Homöopathie verwendet
Die Homöopathie ist geeignet für die Behandlung von akuten als auch chronischen Erkrankungen wie auch für Veränderungen oder Störungen, die sie an ihrem Körper, Geist, Befinden oder ihrer Stimmung wahrnehmen. Darunter verstehen sich auch Veränderungen im Verhalten, Glaubenssätzen und Einstellungen.

Nebenwirkungen
Als Nebenwirkung zeigt sich oft die so genannte homöopathische Erstverschlimmerung. Diese vorübergehende Verstärkung der Symptome ist für den Homöopathen der Beweis, dass der Körper auf das Heilmittel anspricht.

Anwendung
Empfohlene Menge an Tropen, sofern in flüssiger form vorhanden, direkt auf die Zunge oder in ein Glas mit klarem Wasser (ohne Kohlensäure) geben und dann trinken. Die Globuli (weisse Kügelchen) ohne mit den Fingern zu berühren auf die Zunge geben und zergehen lassen.